İrenbe
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Frau Ceyda ist eine unserer berufstätigen Mütter. Sie sagt, dass ihr Berufsleben nie ein Nachteil für ihre Beziehung zu ihrer Tochter oder die Zeit war, die sie ihr widmet. Mutter und Tochter verbringen sehr gerne Zeit miteinander und haben bestimmte Rituale, wie jeden Abend vor dem Schlafengehen gemeinsam ein Buch zu lesen.

Was haben Sie gefühlt, als Sie erfuhren, dass Sie Mutter werden? Wie haben Sie es erfahren? Wer war bei Ihnen?

Aufregung, Freude, Angst, Sorge... Am Anfang kann man wohl nicht ganz begreifen, was passiert. Ich habe es telefonisch erfahren, da ich eine Blutuntersuchung gemacht hatte. Ich war bei der Arbeit und eine enge Kollegin war bei mir. Ohne zu wissen, was ich tun sollte, rief ich zuerst meinen Mann und dann meine Familie an.

Können Sie etwas über Ihre Schwangerschaft und Geburt erzählen?

Ich hatte eine sehr angenehme Schwangerschaft und arbeitete sogar bis zur 37. Woche aktiv weiter. Da die letzte Woche auf Silvester fiel, planten wir vorsorglich einen Kaiserschnitt. Einen Tag nach der Terminbestätigung bekam ich plötzlich Wehen. Es war Samstag und wegen Silvester gab es viel Verkehr. Mein Mann war aufgeregter als ich. Im Krankenhaus entschieden wir uns wegen der Risiken für einen Kaiserschnitt. Die Geburt und die Zeit danach verliefen sehr angenehm. Vertrauen zum Arzt ist hier sehr wichtig.

Wie ist es, eine berufstätige Mutter zu sein?

Ich liebe es, eine berufstätige Mutter zu sein. Es war nie ein Nachteil für mich. Nach der Arbeit haben wir Rituale, z.B. lesen wir jeden Abend gemeinsam ein Buch. Am Wochenende unternehmen wir als Familie etwas. Wichtig ist nicht die Dauer, sondern die Qualität der gemeinsamen Zeit.

Was sind Ihre Wünsche für Ihr Kind?

Mein größter Wunsch ist, dass meine Tochter gesund und glücklich ist und als verantwortungsbewusste Person aufwächst.

Gibt es Unterschiede zwischen Ihnen und Ihrer Mutter?

Ja, natürlich. Aber das Wichtigste ist Erfahrung. Seit ich Mutter bin, verstehe ich meine eigene Mutter besser.

WARUM İRENBE?

Vom ersten Moment an fühlte ich mich unterstützt. Das Vertrauen zum Team war entscheidend. Deshalb haben wir auch den Kinderarzt dort gewählt.